Camping Les Cerisiers du Jaur ***

Route de bédarieux 34220 - Saint Pons de Thomières
Hérault - Languedoc-Roussillon - Occitanie - France
Tél : 00 33 (0)4 67 95 30 33
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Wunderschöne Ausflugsziele rund um den Campingplatz Les Cerisiers du Jaur

Roquebrun :


Die Ruinen des mittelalterlichen Turmes beherrschen dieses Dorf mit seinen gepflasterten Gassen. Sein außergewöhnliches Klima begünstigt das Gedeihen von Mimosen (Blüte im Februar), von Orangen- , Zitronen- und Mandarinenbäumen.

Der mediterrane Garten von Roquebrun :


Der Garten von Roquebrun mit seiner mittelmeerischen Flora ist in Terrassen oberhalb des Dorfes angelegt. In ihm wachsen und gedeihen rund 400 mediterrane und exotische Blumen, Sträucher und Bäume, unter anderem die Kaktusfeige, Erdbeerbäume, Jujube, Wacholder und die japanische Mispel.

Saint Chinian :

Saint Chinian (okzitanisch „Sanch Inhan“) ist seit 1982 bekannt für seine Weine AOC. Zu seinem im Südosten von Saint Pons gelegenen Weingebiet gehören ungefähr 20 Dörfer in der Umgebung von Saint Chinian. Sie produzieren einen der bedeutendsten Jahrgänge der Region. Das typische und malerische Dorf Saint Chinian erstreckt sich zu beiden Seiten des Orb und des Verzanobre, im Hintergrund die Berge des Caroux und der Epinouse. .

Das Oppidum d’ Ensérune :


In Ensérune atmen noch die Überreste einer befestigten Stadt, wo verschiedene Schichten von vorrömischen Zivilisation übereinander gelagert sind. Das Oppidum überragt die Ebene um Béziers, und gerade diese die Gegend am Mittelmeer beherrschende Lage macht das Oppidum sehenswert. Das auf dem Gelände der alten Stadt erbaute Museum zeigt bei den Ausgrabungen entdeckte Gebrauchsgegenstände aus dem 5. Jh. v. Chr. bis ins 1. Jh. n. Chr. Versäumen Sie nicht den Blick auf den alten „Etang de Montady“, der ab 1247 trockengelegt wurde. Er ist außergewöhnlich.

Béziers:


Die Stadt liegt auf einem strategisch wichtigen Felsvorsprung. Treppen führen zu ihr hinauf, eine herrliche Kathedrale beherrscht sie. Für Weinliebhaber ist Béziers die Hauptstadt der Weingegend Languedoc. Für diejenigen, die Fahrten auf dem Wasser mögen, ist es der Geburtsort von Pierre Paul Riquet und damit des Canal du Midi. Schließlich ist die Stadt auch für ihre Gluthitze während des Stadtfestes im August bekannt.

Der Canal du Midi :


Sein Erfolg beruht auf der technischen Meisterleistung einerseits, aber auch auf der Schönheit der Ufer, der Ruhe seines Strömens, dem Reichtum seiner Wegstrecke durch das gesamte Languedoc vom Mittelmeer bis ins Lauragais, vorbei an idyllischen Landschaften und Städten voller Geschichte und interessanten Denkmälern.

Carcassonne :


Welch ein Wunderwerk ! Wie könnte man diese Stadt nicht bewundern, die zwischen den weiten Weinbergen thront. Hinter ihr sieht man die Steppenheide der Corbiéres. 1996 wurde der Canal du Midi von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, und er umrundet Carcassonne. All diejenigen, die durch die engen Gassen der Cité pilgerten, an den Stadtmauern entlang wanderten und das Schloss besichtigten, werden die Eindrücke nie vergessen. La Cité de Carcassonne ist die größte Festung Europas. Sie besteht aus einem befestigten Kern, dem Grafenschloss, und doppelten Umfassungsmauern : die äußere hat 14 Türme und ist von der inneren (24 Türme) durch einen Graben, den Zwinger, getrennt.

Castres :

Castres florierte lange Zeit wegen seiner Textilindustrie. Die Häuser der Weber, Färber, Gerber und Appreteure stehen als ihre Zeugen an den Ufern des Agoût. Die Stadt beherbergt heute ein fantastisches Museum, das Goya-Museum mit seinem Musée de l’Art hispanique im ehemaligen Bischöflichen Palais. Es wurde nach Plänen von Jules Hardouin-Mansart erbaut, seine Gärten von André Le Nôtre. Dieses Museum verfügt über eine außergewöhnliche Sammlung an Werken von Goya. Eine wunderschöne Landschaft umgibt die Stadt, der Sidobre, die Montagne Noire und die Berge von Lacaune.

Der Sidobre :


Sie können einerseits gigantische Granitsteinbrüche von großer wirtschaftlicher Bedeutung, andererseits die touristischere Seite des Sidobre mit seiner seltsamen Felslandschaft entdecken : Die Erosion hat die Granitfelsen zu kugel- und eierförmigen Skulpturen geschliffen. Riesige abgerundete Massen balancieren übereinander, ganze Flüsse aus Felsen, die „compayrés“, machen den Landstrich zu einer begehrten touristischen Attraktion.

Lacaune :

Diese Station ist mit heißen Quellen ausgestattet. Man kann herrliche Wanderungen durch die umliegenden Berge oder durch das kühle Tal Gijou machen. Darüber hinaus werden unsere belgischen Freunde erfreut sein, auf dem Griffoul-Platz im Zentrum der Stadt den Brunnen „der Pisseurs“ zu sehen. Ein Brunnen, der unauslöschliche Erinnerungen wecken wird.

Lamalou les bains :

Das Verwenden des Thermalwassers von Lamalou für Heilzwecke geht zurück bis ins 13. Jahrhundert, als man die beruhigende Kraft des Wassers entdeckte. Aber die Quellen sind nicht das einzige, was an dem Ort von Interesse ist. Er ist auch ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in den Caroux. Nicht weniger als 15 Quellen entspringen an der durch das Tal verlaufenden geologischen Bruchlinie. Diese Quellen enthalten Natrium- und Calcium-Bicarbonat, Eisen, sind reich an Kalium und Magnesium und enthalten auch Kohlendioxid.

Die Gorges d’Héric :


Drei Stunden Hin-und Zurückwandern im Herzen der großartigen Schluchten. Eine wilde Pflanzenwelt verleiht den majestätischen Felsen prächtige Farben. Die Route verläuft entlang des Flusses zwischen hohen Felsen hindurch, beruhigt sich an stillen Wasserbecken, von denen das größte der „Gouffre du Cérisier“ ist. Sie können ein Picknick mitnehmen und es am Rand des Wassers genießen. Bewundern Sie den herrlichen, von Felsnadeln bekrönten „Cirque de Farrières“. Schließlich erreichen Sie das Ziel Ihrer Wanderung, den kleinen Weiler Héric mit seinen grauen Schieferdächern.